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transcript-blogger
22/12/2016 - 10:05

Gibt’s denn das? Schon wieder ist ein Jahr vorüber. 2016 stand ganz im Zeichen der Transformation – die Welt ist im Umbruch. Politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich ist vieles in Bewegung. Einiges gibt Anlass zur Sorge, anderes macht Hoffnung.

Die Digitalisierung verändert unser Leben, ob im Business oder im Privatleben. Immer virtueller, immer schneller. Gleichzeitig entsteht der große Wunsch nach Entschleunigung, Vereinfachung und Natürlichkeit.

Warum nicht die bevorstehenden Feiertage dazu nutzen, sich auf Wesentliches zu besinnen? Sich Zeit zu nehmen für die Menschen, die am wichtigsten sind. Und für die Dinge, die wir schon lange tun wollten.

Wir danken unseren Kunden, Kollegen, Partnern für die gute Zusammenarbeit – und Ihnen, unseren Blog-Lesern, für Ihre Treue. Ihnen allen wünschen wir ein frohes, entspanntes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein glückliches, erfolgreiches Jahr 2017.

Ihr @transcript-Team

transcript-blogger
07/07/2016 - 11:08

Erst Anfang Juli und schon so viel passiert. Zunächst einmal sind in der ersten Hälfte des Jahres 2016 besonders viele Prominente gestorben. Dazu gehören beispielsweise Pop-Ikone David Bowie, der ehemalige UN-Generalsekretär Boutros Boutros-Ghali, Philosoph Umberto Eco, Jazzsänger Roger Cicero, der deutsche Außenminister a. D. Hans-Dietrich Genscher oder Boxlegende Muhammad Ali und zuletzt Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel. Dazu kommen Naturkatastrophen, Flugzeugabstürze und eine tragische, nicht enden wollende Serie von Terroranschlägen rund um den Erdball. Und dann auch noch das: 51,9 Prozent der Briten stimmten beim EU-Referendum am 23. Juni 2016 für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union. Der Brexit versetzte die EU kurzfristig in einen Schockzustand – vor allen Dingen aber die britische Jugend, die mehrheitlich für einen Verbleib in Europa gestimmt hatte. Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen der Brexit für die europäische Wirtschaft haben wird.
Ein wenig atemlos kann man schon werden bei dieser Flut von Ereignissen.
Wir hier im Blog machen im Juli einfach den „Strexit“: Schluss mit Stress, etwas runterkommen und den Sommer genießen (ob arbeitenderweise im Büro oder erholenderweise am Meer). Im August geht’s dann heiter weiter mit neuen Blogartikeln rund um Lokalisierung und Übersetzung. Wir wünschen einen schönen Sommermonat!

Ihr @transcript Blogger-Team in Köln

transcript-blogger
08/07/2014 - 16:42

Die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien geht in den Endspurt. Wegen der tropischen Temperaturen dort unterbricht der Schiedsrichter mithin das Spiel, damit sich die Spieler erfrischen und den Kopf mit Wasser kühlen können. „Cooling break“ – ein schöner Begriff auch für unsere Blog-Sommer-Pause, so finden wir. Ob Sie in diesen Wochen arbeiten, schon in der „Sommerfrische“ waren oder den langersehnten Summer-Break noch vor sich haben: Unser Blog macht im Juli mal Pause. Im August geht es dann weiter mit Wissenswertem aus den Themenwelten Sprache, Übersetzung und Lokalisierung. Wir freuen uns, wenn Sie uns weiterhin treu bleiben!
Es grüßt Sie aus dem strömenden, kühlenden Regen in Deutschland
Das @transcript Blogger-Team in Köln

transcript-blogger
22/11/2013 - 11:05

Die Schülerinnen und Schüler des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums im Kölner Südwesten dürfen sich freuen: Im Herbst spendete @transcript dem Kölner Ganztagsgymnasium sieben  19-Zoll-Flachbildschirme aus dem Firmenbestand. Sie ersetzen kleinere Monitore, die in die Jahre gekommen waren.

Mit der Spende unterstützt die @transcript GmbH das Bildungsziel des Gymnasiums, die Medienkompetenz seiner Schülerinnen und Schüler als Schlüsselqualifikation der modernen Informationsgesellschaft optimal zu fördern. Außerdem ist der kritisch-reflektierte Umgang mit Medien wichtiger Bestandteil des Kulturprogramms des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums. Dazu zählt eine Vielfalt computergestützter Angebote. In der 7. Klasse steht beispielsweise für alle Schülerinnen und Schüler das Fach ITG (Informationstechnologische Grundlagen) als Pflichtfach auf dem Stundenplan. Geübt wird hier die Verzahnung medialer Informationsbeschaffung, medialer Verarbeitung von Informationen mit Texterstellungsprogrammen und medialer Präsentationsformen wie PowerPoint.

Genutzt werden die zwei Computerräume der Schule auch von Schülerinnen und Schülern, die sich in einer der drei AGs mit den Schwerpunktthemen Homepage, Hardware/Netzwerk/Software bzw. Videospiele und Medienpädagogik engagieren. In der Homepage-AG beispielsweise übernehmen die Jugendlichen unter fachkundiger Anleitung ihrer Lehrer und in Abstimmung mit der Schulleitung die formale und inhaltliche Gestaltung der Schulhomepage. Dabei vertiefen sie zum einen ihre IT-Kenntnisse, zum anderen lernen sie die redaktionelle Arbeit an einer Website kennen. Darüber hinaus thematisieren an dem Kölner Gymnasium nahezu alle gesellschaftswissenschaftlichen Fächer sowie die Fächer Deutsch und Musik einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien.

Das @transcript-Team wünscht allen Jugendlichen des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums viel Freude mit den neuen Flachbildschirmen.

Quelle:
http://www.hvb-gymnasium.de/menuitems/show_article/1187

transcript-blogger
02/10/2013 - 10:05

Hohe Lokalisierungsvolumina, enge Zeitschienen, multilinguale Projekte: das sind die täglichen Herausforderungen von @transcript. Unsere Fallstudie zeigt, wie wir mit der Maschinenübersetzungs-Software SDL BeGlobal und weiteren SDL-Software-Lösungen messbar Zeit und Kosten sparen. Auch in den Bereichen Qualitätsmanagement, Sicherheit und Terminologiemanagement ist die Integration der SDL-Software-Lösungen in unsere Lokalisierungsprojekte klar Best-Practice-verdächtig.

Als international aufgestellter Sprachdienstleister ist @transcript Experte für die Realisierung umfangreicher multilingualer Lokalisierungsprojekte. Dazu zählen die Lokalisierung der Software genauso wie die Lokalisierung der produktbegleitenden Benutzerhandbücher, Online-Hilfen oder Trainingsmaterialien. Nicht selten sind bei einem solchen Projekt eine Million Wörter und mehr pro Sprache zu übersetzen – und das meist in einem sehr eng gesteckten Zeitrahmen. Weitere Herausforderung: Wenn ein neues Produkt auf den Markt kommt, dann in der Regel in allen Sprachversionen gleichzeitig (so genanntes „Sim Ship“). Um den Übersetzungsprozess speziell für großvolumige Dokumentationen zu beschleunigen, haben wir uns für den Einsatz der patentierten Software SDL BeGlobal entschieden. Der Vorteil: Durch die Integration mit SDL Studio GroupShare können die verschiedenen Übersetzerteams weiterhin interaktiv in ihrer gewohnten Umgebung arbeiten. Dabei greifen alle auf dasselbe Translation Memory zu, wobei die Maschinenübersetzung nur dann vorgeschlagen wird, wenn keine recyclebare Humanübersetzung vorhanden ist. Neben den Zeit- und Kostenvorteilen werden somit auch eine hohe Konsistenz und Qualität der Übersetzungen sichergestellt.
Zur Fallstudie „Maschinelle Übersetzung“ geht’s HIER.

transcript-blogger
17/05/2013 - 13:02

Über die Chancen sowie die Vor- und Nachteile der Maschinellen Übersetzung (MÜ) haben wir bereits zweimal in unserem Blog berichtet [Blogposts vom 22.11.2012 und 01.02.2013].
Auch bei @transcript versuchen wir verstärkt, MÜ immer dann in den Übersetzungs-Workflow mit einzubinden, wenn die wirtschaftlichen Vorteile auf der Hand liegen. Das sind zum Beispiel Kosten- und Zeitersparnis sowie ein optimiertes Terminologie-Management. In den letzten Monaten haben wir hierzu eine intensive Feldforschung betrieben.
Für die Maschinenübersetzung nutzen wir bei @transcript ein statistikbasiertes MÜ-System. Hersteller ist ein marktführender Anbieter von Übersetzungs-Software. Interne @transcript-Humanübersetzer haben die ersten Übersetzungen Englisch-Deutsch bzw. Englisch-Spanisch dieses Systems sorgfältig geprüft. Überraschendes Ergebnis: Wir waren generell sehr zufrieden mit der Qualität der maschinellen Übersetzungen. Der Nachbearbeitungsaufwand der Übersetzungen ins Spanische war jedoch deutlich geringer als bei den Übersetzungen ins Deutsche. Der Grund dafür leuchtet ein: Die spanische Satzstruktur ist der Struktur des englischen Ausgangstextes ähnlicher, als dies im Deutschen der Fall ist. Bei einer Übersetzung Englisch-Deutsch muss das System also „intelligenter“ arbeiten als bei einer Übersetzung Englisch-Spanisch. Grundsätzlich kommt das MÜ-System mit simplen Satzstrukturen natürlich besser zurecht als mit komplizierten Schachtelsätzen. Nach jeder überprüften Übersetzung wird das MÜ-System aktualisiert und so immer weiter trainiert. Damit erzielen wir eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung im Bereich der maschinellen Übersetzungen.
Neben den bestehenden MÜ-Systemen für Übersetzungen ins Deutsche und Spanische arbeitet @transcript aktuell an der Entwicklung einer MÜ-Lösung für weitere Schwerpunktsprachen wie Niederländisch, Japanisch, Französisch etc. Grundsätzlich kommt das MÜ-System bei @transcript nur in den Projekten zum Einsatz, für die es auch entwickelt wurde, zum Beispiel für großvolumige Dokumentationen wie Software-Handbücher. Die Maschine erledigt nach wie vor nur einen Teil der Arbeit: jeder maschinell vorübersetzte Text wird von einem qualifizierten Humanübersetzer kontrolliert und nachbearbeitet. Dieses Post-Editing von Menschenhand bleibt unverzichtbarer Teil des Übersetzungs-Workflows – auch im Zeitalter der MÜ. Für bestimmte Textgenres wie z. B. Marketingtexte oder Webtexte verzichten wir nach wie vor auf maschinelle Unterstützung: Hier ist die menschliche Übersetzungsqualität unübertroffen.

transcript-blogger
19/12/2012 - 15:29

Kaum zu glauben: 2012 ist fast vorüber und Weihnachten steht vor der Tür. Schnee und winterliche  Stimmung gab es in Deutschland in diesem Jahr schon zwei Wochen vor dem Fest. Und auch mit unserem großen @transcript-Weihnachtsevent [wir berichteten auf diesem Blog] haben wir uns bereits auf die Feiertage einstimmen können.
Die Festtage am Ende des Jahres laden stets ein zu Rück- und Ausblick. Das @transcript-Jahr 2012 war erfreulich erfolgreich und umsatzstark. Immer mehr Kunden vertrauen uns komplexe Lokalisierungs-Projekte an und das Auftragsvolumen im Bereich der Lokalisierung hat insgesamt kräftig zugelegt. Zwei „neue“ Sprachen haben den Sprach-Pool der @transcript GmbH erweitert: seit diesem Jahr übersetzen wir für unsere Kunden auch ins Arabische und Hebräische. Personell hat sich ebenfalls Einiges getan: Neu ins Team gekommen sind Iveta Schelhaas (Projektmanagement) und Katja Hanske (Verwaltung) – während Andreas Küster (Sales & Office Management) unsere Firma im Herbst verlassen hat. Ganz kleinen Zuwachs gab es auch in diesem Jahr: Oya Birel Memege (Projektmanagement & Administration) ist seit der Geburt ihres Sohnes im Sommer in Elternzeit und Nico Decker (Language Engineering) ist seit kurzem stolzer Vater einer kleinen Tochter.

Für 2013 wünschen wir uns natürlich weiterhin ein gesundes Wachstum. Insbesondere den Bereich der maschinellen Übersetzung wollen wir im neuen Jahr weiter ausbauen. Wir werden berichten…

All unseren Kunden, Geschäftspartnern, freien und festen Mitarbeitern wünschen wir ein fröhliches Weihnachtsfest. Gönnen Sie sich ein wenig Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Wir freuen uns schon jetzt auf eine inspirierende Zusammenarbeit im neuen Jahr.
Möge Ihnen das Jahr 2013 Gesundheit, Glück und Erfolg bringen!


Ihre @transcript-Geschäftsleitung

transcript-blogger
06/09/2012 - 10:10

Bei den Olympischen Sommerspielen in London waren es die futuristischen Einäuger „Wenlock“ und „Mandeville“, bei Linux ist es „Tux“, ein pummeliger Pinguin: Maskottchen sind lustige Gesellen, die sich in Sport und Wirtschaft großer Beliebtheit erfreuen. Unseres heißt scriptus und ist ein keckes, orangefarbenes Kerlchen. Langjährige Kunden kennen es von den Intro-Filmchen unserer ersten Website. Und auch unseren im Frühjahr 2012 relaunchten Internet-Auftritt moderiert es und zeigt den Usern, wo’s langgeht. Das transcript- Maskottchen gibt es übrigens auch zum Anfassen: Unseren Kunden und Kooperationspartnern schenken wir scriptus als knuffiges Plüschtier, das man an seiner Schlaufe überall aufhängen kann. Wie scriptus so ist? Natürlich sympathisch und dynamisch, genau wie das transcript-Team. Sonst wäre es ja nicht unser Maskottchen.

Zusammen mit scriptus heißen wir Sie nach der Blog-Sommerpause wieder herzlich willkommen!
 

transcript-blogger
14/05/2012 - 13:57

Heute geht es um die Menschen, die @transcript zum Experten für Übersetzungen und Software-Lokalisierung machen. Ohne sie könnte unsere Firma wohl nicht so erfolgreich für Kunden in derzeit zwölf Ländern arbeiten.
Bei der transcript-Gründung im Februar 1998 waren wir gerade mal zu viert. Die drei Gründer und Inhaber Anke Büchel, Monika Driller, Joachim Vogt  – allesamt Diplom-Übersetzer – und ein Technik-Freak.
14 Jahre später sind wir angewachsen auf ein festes Zwölfer-Team plus Aushilfen und ein starkes Netzwerk freier Fachübersetzer in aller Herren Länder. Ganz neu dabei sind Iveta Schelhaas, die das Projektmanagement-Team erweitert,  sowie Nico Decker, der das Technik-Team verstärkt. Nicht zu vergessen unsere beiden Bürohunde: die Rhodesian Ridgeback-Dame Tula und Pinscher-Hündin Candela.
Das Durchschnittsalter unserer fest angestellten Mitarbeiter liegt bei 38 Jahren. Alle zusammen bringen wir es auf immerhin 456 Jahre Lebenserfahrung.
Mit unseren Übersetzern, Projektmanagern, zwei IT-Technikern, einem Informatiker und einem Vertriebsprofi realisieren wir aktuell Fachübersetzungen für die Branchen Telekommunikation, Unterhaltungselektronik, Mobilfunk sowie Medizin und Lokalisierungs-Projekte im IT-Bereich. Von der Zentrale unseres Übersetzungsbüros in Köln arbeiten wir schwerpunktmäßig für mittlere und große Unternehmen in den USA und Deutschland.
Besucher des @transcript-Übersetzungsbüros werden in unseren Räumlichkeiten in der 4. Etage eines schönen Altbaus in der Kölner Innenstadt übrigens mit einem guten Espresso bewirtet. Bei aller Liebe zu Köln halten wir das ganz italienisch.

 

transcript-blogger
15/02/2012 - 10:24

Geschafft. Unsere Konzeptioner, Texter, Webdesigner, Programmierer und Profis von der Suchmaschinenoptimierung haben ihre Arbeit getan – und unsere neue Internet-Präsenz ist seit heute online!
Die @transcript-Übersetzungsagentur in Köln präsentiert sich im Web im neuen Look, mit benutzerfreundlicher Oberfläche und unserem aktuellen Dienstleistungsportfolio. Über die Navigationsregister „@transcript“, „Sprache“, „Technik“ und „Beratung“ klickt der User sich hinein in die @transcript-Expertise: Geballte Kompetenz in Übersetzung, Software-Lokalisierung und übersetzungsbegleitenden Dienstleistungen.
Neu ist, dass sich das @transcript-Business immer stärker von der reinen Übersetzung hin zu multilingualem Projektmanagement verlagert. Gestartet sind wir 1998 als klassisches Übersetzungsbüro, meist für Übersetzungen aus dem Englischen ins Deutsche. Heute arbeiten wir mit einem Netzwerk von Diplom-Übersetzern und Muttersprachlern in aller Herren Länder zusammen. Neben Übersetzung und Software-Lokalisierung bieten wir unseren Kunden professionelles Sprachen-Management und alle begleitenden technischen Dienstleistungen wie DTP und Hilfekompilierung an.
Aktuell gibt es Versionen der Site in Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch und Niederländisch. In Kürze können sich unsere Kunden die Website über die Homepage in bis zu fünfzig (!) Sprachen übersetzen lassen. Nicht nur eine sprachliche, sondern auch eine technische Herausforderung. Denn wir wollen garantieren, dass die Site in allen Betriebssystemen und Browsersprachen fehlerfrei läuft. Übrigens: In Planung sind auch so kuriose Sprachen wie Latein (für Tüftler) und Kölsch (für den Lokalkolorit).